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    Kriegstagebuch der "Tsyok"

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    Tharen
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    Kriegstagebuch der "Tsyok"

    Beitrag von Tharen am Mo Nov 16, 2015 7:59 pm

    Kriegstagebuch der "HSD Tsyok", Eintrag 3314
    15. November
    Captain Tharen

    Die "Tsyok" empfing während einer laufenden Besprechung des Triumvirates einen Prioritätsnotruf nicht spezifizierter Art von Korriban. Lord Nharquis beschloss daraufhin, dass die "Tsyok" umgehend umgehend für den Abflug gen Korriban vorzubereiten und Gefechtsbereitschaft herzustellen sei. Im Zuge der Vorbereitungen für den Sprung wurden die Langstreckenscouts am Rande des Yavin-Systems zurück nach Yavin IV beordert, jedoch nicht von der "Tsyok" aufgenommen, um die Zeit bis zum Hypersprung zu verkürzen.
    Der ursprüngliche Schlachtplan sah vor, dass die "Tsyok" nahe genug an den Planeten heranzumanövrieren sei, um den Sith-Kriegern an Bord die Landung auf Korriban mittels Sturmkapseln zu ermöglichen.
    Nach Rückfall aus dem Hyperraum fand sich das Schiff in einer unmittelbaren und unklaren Gefechtssituation gegen eine unbekannte Opposition wieder. Jedweder Funkkontakt im System erwies sich als gestört, eine mögliche Erklärung für das weitestgehend unkoordiniert zu bezeichnende Vorgehen der imperialen Streitkräfte gegen die zahlenmäßig und technologisch überlegenen Feindkräfte. Nach relativ kurzer Zeitspanne wurde auch die "Tsyok" unter Beschuss genommen und führte nach Alarmstart ihrer Jagdstaffeln diverse Ausweichmanöver durch.
    Aufgrund der negativen Schlachtentwicklung und der pessimistischen Aussichten für die imperialen Streitkräfte wurde der strategische Rückzug der "Tsyok" zu einer geheimen, imperialen Raumstation bei den Koordinaten [FREIGABE ERFORDERLICH] angeordnet, die als Flottensammelpunkt für Notsituationen dient. Auch während des Rückzuges wurde das Schiff konstant angegriffen.

    Die "Tsyok" konnte die Raumstation sicher erreichen, allerdings erweist sich der bei dem Gefecht erworbene Schaden als recht stark. Im Einzelnen hat insbesondere der Hauptreaktor Schaden genommen (ist aber stabil), des Weiteren wurde durch eine Kaskadenentladung einer Energieleitung ein langer Riss an der Rumpfaußenseite hervorgerufen, dessen Reparatur sich als PRoblematisch erweisen könnte. Zur Brandbekämpfung und einer Ausweitung der Plasmabrände wurden die umgebenden Sektionen mit CO2 geflutet um die Flammen zu ersticken, dabei ergaben sich bedauerlicherweise einige Verluste. Im Übrigen ist der Primärschildgenerator zur Zeit außer Betrieb und die Hülle zeigt mehrere Mikrofrakturen.
    Die Reparatur bei besagter Raumstation wurde beauftragt.

    Einige Entermannschaften, bestehend aus Sturmdroiden, wurden von einer Abordnung der an Bord befindlichen Sith ausgeschaltet. Hierbei konnte ein feindlicher Droide geborgen werden, dessen Analyse sich als aufschlussreich erweise dürfte.
    Außerdem mehren sich im Holonet Berichte, dass auch Welten der Republik angegriffen wurden.

    Sieg für das Imperium!

    -- Ende des Eintrages --

    Tharen
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    Re: Kriegstagebuch der "Tsyok"

    Beitrag von Tharen am Mo Jan 04, 2016 10:57 am

    Kriegstagebuch der "HSD Tsyok", Eintrag 4739
    04. Januar
    Moff Tharen

    Die "Tsyok" befindest sich im Moment im Yavin IV, wie bereits seit unserer Rückkehr aus dem unbekannten Raum. Die Überholungsarbeiten am Hauptantrieb sind so gut wie abgeschlossen und die Aggregate sollten in Kürze wieder gestartet werden können. Wir haben die Freigabe erhalten, den Orbit des Mondes für einen Testflug zu verlassen. Gleichzeitig wurde es gestattet, einen Hypersprung in ein benachbartes Sternensystem durchzuführen, um die Funktionalität der Hypermotivatoren sicher zu stellen. Hierzu werden wir ein System auswählen, welches innerhalb der Reichweite unserer Langstreckenscanner liegt, um die Risiken einer Entdeckung zu minimieren.


    [Weiterer Text verschlüsselt für Freigabestufe "Obsidian"]

    Die Planungen für die Installation der Sendetürme läuft derweil auf Hochtouren. Darth Nharquis wünscht, dass wir eine Reihe von Sendern installieren, über welche er eine Botschaft an einen möglichst großen Teil des Imperiums senden kann. Wichtig ist hierbei, dass die Anlagen erstens so platziert werden, dass Yavin nicht als Ursprung identifiziert werden kann und sollen zweitens mit Sprengsätzen ausgestattet werden, die bei Annäherung von nichtautorisierten Personen den Sender in die Luft jagen.
    Die Planungsabteilung hat die optimale Platzierung für die Sender erörtert und festgelegt, zur Zeit sind Scoutschiffe unterwegs, welche die entsprechenden Systeme nach geeigneten Standorten (Planeten mit entsprechenden Umweltbedingungen um ein fehlerfreies Funktionieren der Sender zu gewährleisten), die Technik kümmert sich um die Produktion der Anlagenteile. Die Sprengsätze werden hierbei mit einem modifizierten Freund-Feind-Erkennungssystem (IFF) gekoppelt, welches Bodengeschützturmen entnommen wurde. Einheiten der Legionen, die einen entsprechenden Transponder bei sich tragen, können sich gefahrlos annähern, alle anderen Personen werden angegriffen. Momentan arbeiten die Techs noch daran, dem System die Unterscheidungsparameter zwischen Tieren und Feinden beizubringen. Wahrscheinlich wird aber ein Einfüttern der Daten der lokalen Fauna notwendig sein, sobald der abschließende Standort bestimmt wurde.

    Die Aufklärungsmission auf Lucazek ist angelaufen. Bisher wurden keine Berichte gesendet (entspricht der Planung) und kein Notfallsignal gesendet.

    Darth Nharquis hat die Genehmigung erteilt, ein Erkundungsschiff zu der aufgegebenen, republikanischen Reparaturstation zu uentsenden. Zuvor war es gelungen, aus den Schlachtaufzeichnungen des Krieges, welche wir auf Dromund Kaas aus den Datenbanken des Imperiums extrahieren konnten eine Station der Republik zu extrahieren, welche möglicherweise eine geeignete Reparaturbasis für die Tsyok bieten könnte. Die Station liegt abgeschlagen und außerhalb aller wichtigen Handelsrouten an den Rändern des republikanischen Gebietes knapp außerhalb eines Asteroidenfeldes. Sie selbst besaß keinen strategischen Wert sondern diente lediglich als Reparaturposten für die republikanische Flotte des Sektors. Die Basis ist kaum mehr als ein Dock mit angeschlossenem Werkstatt- und Wohnkomplex und wurde aufgegeben, als die Republik ihre Fronten begradigte. Berichten zu Folge wurde die Station nicht gesprengt. Falls Zakuul die Anlage nicht im Nachgang zerstört hat, besteht die Möglichkeit dass sie noch dort ist. In diesem Falle wäre sie eine Option, die strukturellen Schäden an der Tsyok zu beheben, ohne Aufsehen zu erregen. Die Planungen werden weiterverfolgt.

    [Ende des verschlüsselten Textes]

    Sieg für das Imperium!

    -- Ende des Eintrages --

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Sa Sep 23, 2017 12:52 pm